GESCHICHTE

Bis sich der Sport-Club am bis heute gewohnten Platz an der Dreisam für die Austragung seiner Spiele einfinden konnte, wurden die Spiele an verschiedenen Standorten ausgetragen. Bis in die Dreißigerjahre war das Winterer-Stadion, in der Nähe des Flugplatzes, die Heimstätte des Sport-Clubs. Dieses wurde allerdings bereits 1937 vollständig abgebaut. Durch zwischenzeitliche Anschlüsse an die Freiburger Turnerschaft 1844 (FT) konnten deren Anlagen mitgenutzt werden und der Sport-Club spielte zeitweise auf dem FT-Gelände an der Schwarzwaldstraße. Mit dem endgültigen Ausscheiden aus der FT wechselte der Verein 1952 seinen Standort an das Hindenburgstadion in der Nähe des Strandbades. Dies war jedoch nie das eigene Gelände des Sport-Clubs, weshalb die Suche nach einem geeigneten Standort andauerte.

VOM SC PLATZ ZUM DREISAMSTADION

Vom SC-Platz bis zum Dreisamstadion war es ein langer Weg. Während zu Beginn der 90er Jahre praktisch kein Stein auf dem anderen blieb, passierte in den Jahrzehnten zuvor oft Jahrelang nichts. Und wenn doch etwas umgesetzt wurde, dann nicht von Bauunternehmen, sondern von fleißigen Mitgliedern in hunderten von Arbeitsstunden.

FIT FÜR DIE BUNDESLIGA

Die zweite Episode der Geschichte unseres Dreisamstadions umfasst den Zeitraum von 1991 bis 1995. In diesen Zeitraum fällt auch der erstmalige Aufstieg in die 1. Bundesliga (Saison 92/93) und die bisherige Rekordsaison in welcher der Sport-Club Freiburg die Bundesliga auf Platz 3 beendete (Saison 94/95).

FINALE UND VERWORFENE UMBAUTEN

Der letzte größere Bauabschnitt begann im Jahr 1999 und und führte schlussendlich auch dazu, dass das Dreisamstadion nicht weiter ausgebaut werden konnte. Daraus resultierte, dass in den kommenden Jahren zwar noch Verbesserungen in Sachen Komfort durchgeführt wurden, aber keine Kapazitätserweiterung mehr durchgeführt wurde. 

DREISAMSTADION HEUTE

Seit 2004 gab es am Dreisamstadion keine grundlegenden Veränderungen mehr. Es wurde zwar hier und da ein wenig renoviert und es hing der ein oder andere Sponsorenname über den Stadiontoren, aber unser Dreisamstadion ist immer das gleiche geblieben.